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Allergien und Unverträglichkeiten

Allergieerzeuger (Allergene) und Reizstoffe können heftige und vielfältige körperliche Beschwerden hervorrufen. Doch die unmittelbare Reaktion des Körpers zum Beispiel auf Kontakt, Einatmung, Ernährung oder Einnahme von Medikamenten kann ganz andere Ursachen haben.

Ursachenkette für Allergien und Unverträglichkeiten oft unbeachtet

Wenn Allergene und Stoffe unmittelbare Reaktionen hervorrufen, z. B. Wollstoffe, Farben, Staub, Bienengift, Nüsse, Penicillin, Pollen und anderes mehr, dann wissen die Betroffenen oft, worauf sie reagieren und was sie nicht vertragen. Oft versuchen sie das Problem einfach durch Meidung zu lösen. Aber häufig sind Allergien nicht ein körperliches „Schicksal”, mit dem man leben muss.

Denn durch den Hinweis auf Allergieerzeuger sind die Umstände, die zu Allergien führen, nicht geklärt. Ursachen können innere körperliche Ungleichgewichte sein, die sich dann in körperlichen Reaktionen auf Stoffe und Substanzen äußern.

Normamed-Ursachenmedizin bei Allergien und Unverträglichkeiten

Insbesondere unbemerkte oder unzureichend behandelte Infektionen können zu grundsätzlichen Disharmonien im Körper führen. Daraus folgen Organfunktionsstörungen und mannigfaltige Überaktivität des Immunsystems an falscher Stelle.

Somit sind das körperliche Ungleichgewicht und die daraus resultierenden Folgeprobleme der Funktionen genau zu analysieren. Damit kann das Spektrum der Beschwerden-Therapie um die Möglichkeiten erweitert werden, die eine erweiterte Ursachenmedizin bietet.

 

Allergien und Unverträglichkeiten als Störungssignale

Allergien und Unverträglichkeiten sind häufig Hinweise auf einen schon lange andauernden Erkrankungsprozess im Körper. Dieser geht oft einher mit Verdauungsbeschwerden kleiner und größerer Art.

Verborgene Infektionen ernst nehmen!

Bei sorgfältiger Labordiagnostik zeigen sich bei diesem Krankheitsbild im Mund und Stuhl oft typische Infektionen mit krankmachenden Hefen wie die der Spezies Candida. Bei bakterieller Diagnostik findet man oft Helicobacter pylori, Klebsiella, Ureaplasmen und Chlamydia trachomatis sowie Parasiten.

Die Beteiligung solcher Infektionen muss abgeklärt werden. Teile des messbaren Immunsystems zeigen entsprechende unerwünschte Aktivitäten. Die Fachmedizin bezeichnet diese als Autoimmunstörungen.

Eine Verbesserung oder Heilung setzt somit eine Behandlung voraus, die die Prozesse in ihrer Gesamtheit versteht.