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Hautbeschwerden

Die Haut ist ein Organ, dass in besonderer Wechselbeziehung mit allen anderen Organen des Körpers steht: An ihr kann oft abgelesen werden, welche merklichen und unmerklichen Prozesse sich im Körper abspielen.

Hautprobleme als Wegweiser zu tiefer liegenden Beschwerden

Hautbeschwerden erfordern in besonderer Weise eine ursächliche Untersuchung und eine Behandlung, die die Botschaften des Körpers nicht unterdrückt.

Selbstverständlich ist es wichtig, auch Hautbeschwerden unmittelbar zu behandeln. Juckreiz, Rötungen, Schwellungen, starke Schuppenbildung etc. sind unangenehm. Die Beschwerden können teils gut mit verträglichen Mitteln gelindert werden. Allerdings sollten zugleich die Ursachen umfassend abgeklärt werden – vor allem wenn die Behandlung der Haut mittel- und langfristig keine Erfolge bringt.

Neurodermitische Hauterkrankungen (atopische Ekzeme) gelten heute oft als nicht heilbar, lediglich als behandelbar. Gegen die charakteristische Hauttrockenheit werden dann Wirkstoffe verordnet, die Entzündungen hemmen.

Normamed-Ursachenmedizin bei Hautbeschwerden

Normamed-Ursachenmedizin findet Ursachen für Hautbeschwerden oft im Innern des Körpers. Manchmal gibt es mehrere unterschiedliche Störungen, deren Verkettung dann auf der Oberfläche, der Haut, als Symptome in Erscheinung treten.

Solche „Beschwerdenketten” können tatsächliche Ursachen verschleiern. Nicht immer ist sofort klar, was Ursache und was Wirkung ist. Viele Vorgänge im Körper können so zunächst unbemerkt bleiben.

Deshalb sucht Normamed-Medizin bei Hautbeschwerden durch systematisches und kombiniertes Vorgehen nach Störungen im ganzen Körper. Die Haut erweist sich dabei immer wieder als Hinweisgeber.

Normamed Mund-Rachen-Diagnostik

Hautveränderungen lesen und begreifen lernen

Besonders deutlich wird dies auch bei Schleimhautveränderungen, vor allem im Mund und Rachen: Veränderungen in den Wangen etwa zeigen sehr eindringlich, welche Organe gestört sind. Und manchmal können dort sogar verborgene Infektionen abgelesen werden.

Insbesondere bei Neurodermitis sollte eine Verursachung durch pathogene Hefen in Betracht gezogen werden. Die Behandlungspraxis kennt viele Fälle, bei denen eine Bekämpfung von Candida-albicans-Infektionen oder anderer pathogener Hefen zu erheblichen Besserungen oder Ausheilungen der Neurodermitis führten.