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Es sind derzeit ca. 140 HPV-Subtypen bekannt – und man geht davon aus, dass weitere näher identifiziert werden. Den Viren, die man auch als "onkogene" Viren oder "Tumorviren" bezeichnet, gilt zu Recht ein besonderes medizinisches Interesse.

Eigentlich steht die Forschung über die besondere Bedeutung dieser Viren erst noch am Anfang. Aber internationale ErhebungenZum Beispiel:

Cogliano, V. et al., WHO International Agency for Research on Cancer (2005). Carcinogenicity of human papillomaviruses.
The Lancet Oncology, Volume 6, Issue 4, Page 204, April 2005.

Weitere Literatur zum Thema "HPV und Krebs" im Literaturverzeichnis.
weisen darauf hin, dass HPV-Viren grundsätzlich am Entstehen unterschiedlicher Karzinome (Krebs) beteiligt sein können.

Bitte beachten Sie bei den folgenden Ausführungen: Der Zusammenhang zwischen HPV-Infektionen und Krebsentstehung wird wissenschaftlich noch erforscht. Unsere Informationen basieren auf dem heutigen wissenschaftlichen Stand, der noch weitere Untersuchungen und umfassende Langzeitstudien benötigt. Insofern sind manche Zusammenhänge, insbesondere der Krebsentstehung in Organen, in streng wissenschaftlichem Sinn noch nicht erwiesen.

Bekannt sind Humane Papillomaviren in der Bevölkerung allgemein dadurch, dass regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen bei Frauen den Nachweis einer HPV-Infektion mit sich bringen.

Bei solchen Vorsorgeuntersuchungen werden vorausgehend sogenannte Pap-Tests/Pap-Abstriche durchgeführt. Sofern ein solcher Test von der Norm abweicht ist es unbedingt sinnvoll einen HPV-Test (mit Virustypisierung) durchzuführen. Diese Viren sind nämlich der Hauptgrund für die Zellveränderungen, die zu einer Erhöhung des Pap-Teste führen.

Der Pap-Test wurde von dem Arzt George Papanicolaou entwickelt. Gefärbte Zellabstriche vom Muttermund werden im Rahmen der Krebsvorsorge untersucht. Insbesondere ab den Gruppen Pap II sollte zur genaueren Abklärung ein HPV-Test erfolgen. HP-Viren können im Urogenitalbereich von Frauen Krebs verursachen, z. B. Zervix-, Vulva-, Uterus- und Ovarienkarzinome. Siehe hierzu unten HPV-Infektionen und Krebs

Bei Männern werden ähnliche Untersuchungen im Rahmen der Vorsorge nicht durchgeführt, obwohl es in neuer wissenschaftlicher Forschung deutliche Hinweise auf den direkten Zusammenhang zwischen Krebsentstehung im Urogenitalbereich, an den Hoden und am Penis, sowie der Prostata Siehe hierzu unten HPV-Infektionen und Krebs und einer HPV-Infektion gibt. Da solche Vorsorge bei Männern ohnehin eher unpopulär ist, fehlt auch das Bewusstsein für eine mögliche über viele Jahre still verlaufende Infektion mit HPV. Vorsorge findet fast ausschließlich als Tast-Untersuchung der Prostata und über die Bestimmung des PSA-Werts statt. HPV-Tests gehören nicht zur Routine, obwohl auch Männer durch HP-Viren erkranken können.

Eine zeitliche Abstimmung oder Verbindung von Vorsorgeuntersuchungen bei beiden Geschlechtern (insbesondere bei Partnerschaften) und eine damit verbundene Aufklärung ist derzeit in der Medizin nicht üblich. Es steht aber eindeutig fest, dass die Übertragung durch den Geschlechtspartner stattfindet und damit beide Geschlechter als Träger und Übertragende der HPV-Infektion in Frage kommen.

Die für beide Geschlechter angebotenen Vorsorgeuntersuchungen mit einem HPV-Test können für betreuende Ärzte bedeutende Hinweise beinhalten. Dies ermöglicht an den Eintrittsstellen der Infektion eine frühe Behandlung, sowie weitere Möglichkeiten der Vorsorge.

Eine Ursachenmedizin zu Folgen einer HPV-Infektion steht auch Ende 2013 noch nicht zur Verfügung. Es kommt also der Aufklärung und der richtigen Einschätzung des mit einer HPV-Infektion verbundenen Risikos eine große Bedeutung zu.

Generell zeigen Studien, vgl. Klug, S. J. et al. (2008). Knowledge about infection with human papillomavirus: a systematic review.
Prev. Med. 46 (2), 2008, S. 87-98.
dass die Gefahren einer HPV-Infektion bisher nur unzureichend ins öffentliche Bewusstsein gedrungen sind. Es muss festgestellt werden: Eine Ursache für die Verbreitung dieser Infektion ist auch eine fehlende oder unzureichende Aufklärung. Erst genaues Wissen über die Vorgänge bei einer HPV-Infektion ermöglicht den Menschen, sich vor, bei und nach neuen Partnerkontakten verantwortungsvoll zu verhalten.

Bei einem neuen Partnerkontakt bietet ein Kondom einen gewissen Schutz. Da aber die Humanen Papillomaviren im ganzen Urogenitalbereich vorkommen, ist dieser Schutz nicht vollständig gegeben.

Bekannt ist, dass bestimmte Typen des HP-Virus die Schleimhaut des Gebärmutterhalses krankhaft verändern können. Zunächst entsteht eine Krebsvorstufe, Jahre später kann sich u. a. Gebärmutterhalskrebs entwickeln.

Eine fachärztliche Untersuchung und ein HPV-Abstrich zeigen oftmals im frühen Stadium eine zelluläre Veränderung. Je nach Lokalisation, Virus-Typ und entsprechender Beurteilung sind individuell passende ärztliche Maßnahmen erforderlich. Damit kann schwerwiegenden Folgen gezielt vorgebeugt werden.

Durch bestimmte HPV-Viren entstehen Genitalwarzen (sogenannte Feigwarzen oder Kondylome). Diese sind je nach Auftreten und Virustyp unterschiedlich gefährlich und sehr lästig.

Bei Gebärmutterhals-Krebs weiß man, dass bestimmte HPV-Typen für die Entstehung hauptverantwortlich sind (z. B. die HPV-Typen 16 und 18; aber auch bei andere Typen wächst der Verdacht auf eine verantwortliche Rolle bei der Krebsentstehung).

Es gibt desweiteren begründete Hinweise, dass Krebsgefahr durch HPV-Infektionen für Frauen an der Gebärmutter, insbesondere der Zervix, bei Vulva, Uterus und Ovarien, und an der BrustZum Beispiel:

Robert Koch-Institut (Hrsg) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg) (2012). Krebs in Deutschland 2007/2008.
8. Ausgabe, Berlin 2012, vgl. S. 68

Heng, B. et al. (2008). Human papilloma virus is associated with breast cancer.
Br J Cancer. 2009, October 20; 101(8), S. 1345–1350
.
 Bei Männern im Urogenitalbereich, insbesondere an den Hoden und am Penis, sowie an der Prostata besteht. Zum Beispiel:

Dillner, J. et al. (1998). Sero-Epidemiologal Association Between Human-Papillomavirus Infection And Risk Of Prostate Cancer.
Int. J. Cancer 75: 564-567 (1998).

Giuliano, A. R. et al. (2008). Epidemiology of Human Papillomavirus Infection in Men, Cancers other than Cervical and Benign Conditions. Vaccine, Vol. 26, Supp. 10, (August 2008), K 17–28.

Miralles-Guri, C. Bruni et al. (2009). Human papillomavirus prevalence and type distribution in penile carcinoma. Journal of Clinical Pathology, Vol. 62, No. 10, (October 2009), S. 870–878.

May, M. et al. (2008). Die Detektion von Papillomavirus-DNA in der Prostata
Der Urologe, July 2008, Volume 47, Issue 7, S. 846-852.

Serth, J. et al. (1999).Increased levels of human papillomavirus type 16 DNA in a subset of prostate cancers
Cancer Res 59(4): 823-825 (1999).

Neben den bereits genannten Organen liegt die HPV-bedingte Krebsentstehung im Mund- und Rachenraum und bei anderen inneren Organen (Speiseröhre, Speicheldrüse, Kehlkopf, Brust, Lunge, Nieren etc.) Zum Beispiel:

Castellsagué, X. et al. (2002). Environmental co-factors in HPV carcinogenesis
Virus Research
, Vol. 89, No. 2, (February 2002), S. 191-199.

Chaturvedi, A. K. (2010). Beyond Cervical Cancer: Burden of Other HPV-Related Cancers Among Men and Women. Journal of Adolescent Health, Vol. 46, Supp. 4, (April 2010), S. 20–26.

Gillison, M. L. (2008). Human Papillomavirus-Related Diseases: Oropharynx Cancers and Potential Implications for Adolescent HPV Vaccination. Journal of Adolescent Health, Vol. 43, No. 4, (April 2008), S. 52–60.

Heng, B. et al. (2008). Human papilloma virus is associated with breast cancer.
Br J Cancer. 2009, October 20; 101(8), S. 1345–1350.

Holzinger, Dana (2012). Virale und zelluläre Faktoren zur Identifizierung HPV-assoziierter Oropharynxkarzinome.
Dissertation Heidelberg 2012

Robert Koch-Institut (Hrsg) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg) (2012). Krebs in Deutschland 2007/2008.
8. Ausgabe, Berlin 2012, vgl. S. 24 (Mund-Rachen), S. 28 (Speiseröhre), S. 52 (Kehlkopf), S. 56 (Lunge)

Salehipoor, M. et al. (2012). Role of viruses in renal cell carcinoma.
Saudi J Kidney Dis Transpl. 2012 Jan; 23(1) S. 53-7.

Tzamalis, Georgios (2012). Die Bedeutung von HPV bei adenoid-zystischen Speicheldrüsenkarzinomen.
Dissertation Berlin 2012
 heute verstärkt im wissenschaftlichen Forschungsinteresse.

Je nach Forschungsliteratur zum Thema Forschung und Untersuchungen

Van den Broeck, Davy (Hrsg.) (2013). Human Papillomavirus and Related Diseases From Bench to Bedside. A Diagnostic and Preventive Perspective. InTech-Publikation 2013.

Weitere Literatur zum Thema "HPV und Krebs" im Literaturverzeichnis.
können bereits jetzt 90–93 Prozent der Fälle von Analkrebs, 12–63 Prozent der Fälle von Oropharyngal-Krebs (Mund-Rachenraum), 36–46,9 Prozent der Fälle von Peniskrebs, 40–64 der Fälle von Vaginalkrebs und 40–51 Prozent der Fälle von Vulvakrebs potenziell auf HPV-Infektionen zurückgeführt werden. Die Annahme, dass das Virus ausschließlich an den Eintrittspforten des Körpers aktiv ist und bleibt, ist bereits durch die Forschung Zum Beispiel:

Cogliano, V. et al., WHO International Agency for Research on Cancer (2005). Carcinogenicity of human papillomaviruses.
The Lancet Oncology, Volume 6, Issue 4, Page 204, April 2005.

Weitere Literatur zum Thema "HPV und Krebs" im Literaturverzeichnis.
widerlegt.

Es stehen seit einiger Zeit Impfstoffe zur Verfügung, die für wenige Virustypen einen Schutz bieten. Die Nebenwirkungen dieser Impfstoffe werden zwischen Pharmaherstellern und Betroffenen mit heftigen Impfreaktionen und -folgen kontrovers diskutiert. Zudem bietet die Impfung nur einen Schutz, sofern man nicht bereits infiziert ist. Insofern kommt der Aufklärung Siehe hierzu oben HPV: Aufklärung und verantwortungsvolles Handeln weiterhin eine große Bedeutung zu.

Wurden im Rahmen einer Untersuchung (z. B. des Genitalbereichs oder der Mundhöhle) HP-Viren festgestellt, dann sollte ein regelmäßiges Monitoring über die Auswirkungen der Infektion und den Erfolg möglicher Behandlungen erfolgen. Um das Gefahrenpotenzial dieses Erregers einzuschränken, sollten (je nach Virustyp und je nach Art und Umstand des betroffenen Gewebes) entsprechende Zeiträume für Verlaufskontrollen der Behandlung unbedingt eingehalten werden.

Wir empfehlen im Rahmen der Normamed-Angebote von einer individuellen Verlaufskontrolle Gebrauch zu machen, die den ärztlichen Befund und die Virustypisierung berücksichtigt. Durch die systematische Anwendung unseres medizinischen Vorgehens im Rahmen des Normamed-Programms zur Stärkung des Immunsystems und des Allgemeinzustands kann negativen Prognosen und weiteren Erkrankungen unterstützend entgegengewirkt werden.

Generell kommt dem Immunsystem für die Eindämmung der Folgen einer HPV-Infektion (ebenso wie bei anderen Viren) eine wichtige Aufgabe zu. Eine geschwächte Milz und andere Infektionen können die Verbreitung der Viren unterstützen. Mischinfektionen können neben einer immunologischen Irritation auch heftige Läsionen, also Verletzungen an betroffenen Schleimhäuten entstehen lassen. Direkt (oder indirekt durch eine schlechte Immunlage) entstehen so Eintrittspforten, die die Verbreitung der Viren im Körper begünstigen.

In der Gynäkologie sind unbedingt regelmäßige Kontrollen wichtig, sofern sich einmal zuvor im Rahmen einer Abstrichuntersuchung (Pap-Abstrich) zytologische Auffälligkeiten ergaben. U. a. weisen veränderte Abstrichergebnisse häufig darauf hin, dass eine Infektion mit dem HP-Virus stattgefunden hat. Der HPV-Checkup sollte dann weiterer Bestandteil der regelmäßigen Vorsorge sein.

Es ist angeraten in jedem Fall einen gesonderten Test mittels spezieller Materialgewinnungstechnik (z. B. Brush-Einsatz) durchzuführen. Solche Tests stehen nicht nur in der Gynäkologie sondern auch für Männer zur Verfügung. Männer sollten die Risiken der HPV-Infektionen ernstnehmen und sich darüber informieren. Nach sorgfältiger Probengewinnung sollte im Anschluss eine Analytik auf ein breites Spektrum der HP-Viren erfolgen.

Im Rahmen der Check-ups STANDARD des Normamed-Programms inspiziert ein erfahrender Arzt generell auch die Mundhöhle. Es wird dort nach Leukoplakien gesucht (rote oder weiße unregelmäßige Läsionen), die – nach fachärztlicher Beurteilung – leicht vor einer Entartung behandelt werden können. Optional werden weitere spezielle Untersuchungen angeboten.

Bitte beachten Sie, dass ein Laie eine medizinisch korrekte Deutung dieser Läsionen nicht vornehmen kann und sie fachärztlicher Untersuchung bedürfen. Nur so können Verwechslungen mit anderen Erkrankungen vermieden werden, bei deren Erscheinungsformen mit denen einer möglichen HPV-Infektion Verwechslungsgefahr besteht! Übertragen Sie Abbildungen und Illustrationen nicht auf sich selbst! Die Beurteilung und Probengewinnung erfordert sehr viel fachliche Erfahrung. Aus diesem Grund und zur Vermeidung von Fehlbeurteilungen halten wir ausführliche Informationen für diese Art der Materialgewinnung nur in geschlossenen Loginbereichen für Ärzte bereit.

Wie schon zuvor beschrieben umfasst unser Angebot auf Wunsch auch eine fachgerechte HPV-Untersuchung. Sollte diese Infektion nachgewiesen werden, dann wird unter Berücksichtigung anderer Laborergebnisse neben dem empfohlenen Normamed Check-up STANDARD ein besonders Monitoring vorgeschlagen. Damit soll durch eine gezielte Vorsorge erreicht werden, dass das onkogene Risikopotenzial einer HPV-Infektion reduziert wird.

Humane Papillomaviren können für viele Beschwerden mitursächlich sein

Bitte bedenken Sie: Viele HPV-Infektionen können zunächst "still und leise", also unauffällig verlaufen. Wie auch bei anderen Erregern können Infektionen mit dem HP-Virus lange beschwerdefrei bleiben. Achtung: Schließen Sie nicht von fehlenden (Feig-)Warzen darauf, dass keine HPV-Infektion vorliegt!

Wenn sich Warzen oder Leukoplakien bilden, sollte dies umgehend beachtet werden. Früherkennung ist wichtig: Kommt es auf Ihren Wunsch, Ihre Initiative oder im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung zu einem HPV-Nachweis, dann raten wir Ihnen zu Maßnahmen wie Stärkung der Milz, des Immunsystems und der Organfunktionen sowie zur Vermeidung weiterer Infektionen. Es geht dabei auch darum, das Risikopotenzial des Virus zu reduzieren.

Und erwägen Sie bitte einen HPV-Checkup wenn Sie keine hinreichend andere plausible Erklärung finden für eines oder mehrere der folgenden Symptome:

  • Bei Frauen und Männern: Warzen am Anus und spür- und sichtbar im Enddarm
  • Ablagerungen (sogenannte Leukoplakien) auf der Mund-Rachen-Schleimhaut
  • Juckreiz und Brennen, bei rissigen Feigwarzen austretendes Blut
  • Bei Frauen: Warzen an Genitalien, die sich einzeln oder in Gruppen zeigen (an Schamlippen und am Gebärmutterhals)
  • Bei Männern: Warzen an Genitalien, die sich einzeln oder in Gruppen zeigen (auf der Vorhaut, am Penisschaft oder an der Harnröhrenmündung)

All dies kann andere Ursachen haben - aber mit einem Checkup sind Sie in puncto HPV ggf. "auf der sicheren Seite".

Dank für die Mitwirkung an Dr. med. Jan de Jonge

Hinsichtlich der Darstellung der wissenschaftlichen und klinischen Thematik der Folgen von HPV-Infektionen auf den Körper danken wir Dr. med. Jan de Jonge, Institut für Pathologie und Zytologie Schüttorf/Leer, der insbesondere für die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen dem HPV-Genotyp und dem zytologischen bzw. histologischen Befund wichtige Hinweise gegeben hat.

Sie möchten vorbeugen?

Auf Basis der Prinzipien einer Dynamischen Diagnostik haben wir für Sie auch Sorgfaltspakete zur Vorbeugung gegen Krankheiten zusammengestellt, die Normamed Check-ups zur Prävention. Diese bieten Ihnen Sicherheit für Ihre persönliche Zukunftsplanung.